Die verlorene Zeit

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3. Kapitel
Tag zwei in der Zentralbibliothek

(Abs.1)

Tag zwei begann, wie der erste auch. Eile am Morgen, Einlasskontrolle und Einschluss im Leseraum. Allerdings gingen Paul die Gedanken vom gestrigen Nachmittag immer noch nicht aus dem Kopf. Er war nach dem Aufenthalt in der Zentralbibliothek tatsächlich noch in den Englischen Garten gegangen. Der lag nur rund 300 Meter von der Bibliothek entfernt und stellte einen sehr beliebten Ort zum Entspannen dar. Wenn Sie möchten hier ein paar Fakten zu Münchens beliebtestem Park. Der Münchner Englische Garten zählte zu den ersten großen kontinentaleuropäischen Parkanlagen, die von jedermann betreten werden durften. Als eine der weiträumigsten innerstädtischen Parkanlagen der Welt ist der Englische Garten sowohl bei Münchnern als auch bei Touristen mit jährlich rund 3,5 Millionen Besuchern sehr beliebt. Ein Anziehungspunkt ist der im Park gelegene Chinesische Turm. Der 25 Meter hohe Holzbau im Stil einer Pagode wurde 1789 errichtet. Vorbild für den Chinesischen Turm war die doppelt so hohe "Große Pagode" im königlichen Schlossgarten in London, die sich wiederum an einer Majolikapagode in den Gärten eines chinesischen Kaisers in Peking orientierte. Bei schönem Wetter spielte man auf den Wiesen des Englischen Gartens Volleyball oder man lag einfach relaxt auf dem Gras. Paul hatte sich neben seinem Radl hingelegt und die herrliche Nachmittagssonne genossen. Die Temperatur an diesem schönen Sommertag lag bei angenehmen 26 Grad. Er zog sein T-Shirt und die Jeans aus und fühlte sich wie im Urlaub am Strand. Die Kleiderordnung im Park war ohnehin recht locker. Jedenfalls konnte man das so in den Reiseführern lesen. In Wirklichkeit war es nicht mehr so häufig, dass man einen Nackerten zu Gesicht bekam. Hüllenlos lagen nur noch ein paar Ältere umher. Immer wieder fragten Touristen mit der Kamera in der Hand, wo sie denn nun liegen. Hier und da erspähte man zwar noch ein braun gebranntes Urgestein, doch keine jungen Gesichter. Die Nackerten starben scheinbar aus. In den 30ern und 40ern sah das noch ganz anders aus. Beim Flanieren im Englischen Garten, am Steckerlfisch-Stand, sogar in der Tram war nicht jedes Hinterteil bedeckt. Das Adamskostüm verkörperte damals Sensation und Zankapfel zugleich. In Politik, Medien, Kirche und ganz einfach unter de Leit.
Bei etlichen hübschen, jungen Damen, die Paul beobachtete, dachte er: "Ob das wohl die Stimme aus dem Lautsprecher ist?" Ihm war klar, dass sie ihn ja erkennen würde, während bei ihm im Kopf nur die Phantasie gallopierte. Bei einer besonders attraktiven Blondine bildete er sich sogar ein, sie hätte ihm ein wenig zugelächelt und mit dem linken Auge gezwinkert.
Bevor Paul nach Hause fuhr, schaute er noch an der Eisbachwelle vorbei. Die befand sich am südlichen Ende des Parks und war bei Surfern sehr beliebt. Er fand es immer wieder toll, wie die begeisterten Surfer hier mitten in der Stadt auf der stehenden Welle des Eisbachs einen wilden Ritt veranstalteten. Von beiden Ufern beobachteten sie dabei zahlreiche Zuschauer. Bei besonders gelungenen Stunts bekamen die Surfer sogar begeisterten Applaus. Am gegenüberliegenden Ufer sah Paul plötzlich die vermeintliche Schöne aus dem Lautsprecher wieder. Sie hatte jetzt einen Neoprenanzug an, ein Surfbrett unter dem Arm und machte sich gerade zum Wellenritt bereit. Als sie an der Reihe war, sprang sie elegant auf ihr Board und machte eine sehr gute Figur. Sie hielt sich etwa 3 Minuten in der Mitte des Kanals. Als sie dann ins Wasser sprang, um für den nächsten Surfer Platz zu machen, riss die Strömung sie gut 100 Meter mit und Paul verlor sie aus den Augen.

(Abs.2)
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Mit diesen Erinnerungen an den gestrigen Tag im Kopf, wartete er auf die Ausgabe des Lesematerials. Paul hatte gerade wieder am Tisch Platz genommen, da hörte er die Stimme aus dem Lautsprecher: "Das Material steht ihnen jetzt zur Verfügung." Die Stimme schien zur gleichen Person wie gestern zu gehören und Paul bildete sich ein, dass sie heute sogar noch freundlicher klang. Aber jetzt konzentrierte er sich erst einmal auf seine Arbeit.
Es ging also wieder um die Erhaltung der Umwelt, wie die Menschen in früheren Zeiten dabei wichtige Grundregeln missachteten und dadurch in sehr schwierige Situationen gerieten, wie bei der Pandemie von 2051. Paul wollte möglichst genaue Angaben über den Ausbruch und die Dauer erfahren und hatte deshalb ca. 180 Ausgaben des Münchner Merkurs zum Lesen bestellt. Natürlich war es nicht möglich, von einer Tageszeitung alle Ausgaben von 6 Monaten auf einen Schlag einzeln zu durchforsten, aber die Technik half ihm dabei. Jede Tagesausgabe wurde nach ihrem Erscheinen auf verschiedene Datenträger (Magnetband, Speicherchip und Microfilm) digitalisiert und das Original erhielt elektronische Links, die den Leser durch Querverweise zu allen dazu gehörigen verwandten Themen führten. So brauchte man nicht jede Ausgabe Seite für Seite durchblättern, um Beiträge zum gewünschten Thema zu finden.

(Abs.3)
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Paul begann mit dem Bericht über den Ausbruchsort bei der Firma AFD in Bayern. Ihm fiel auf, dass es offenbar doch nur eine einfache Mitarbeiterin der Firma war, die das Virus von einer Dienstreise aus China 'mitgebracht' hatte. Dort war es schon etwa 6 Wochen vorher zu zahlreichen Infektionen gekommen. Die chinesische Staatsregierung hatte jedoch den 34-jährigen Arzt Li Wenliang , der den Ausbruch bei seinen Vorgesetzten gemeldet hatte, unter Druck gesetzt, es nicht zu veröffentlichen. Kurze Zeit danach war der Arzt bereits gestorben und das Virus konnte sich ungebremst verbreiten. Ein Link führte Paul zu ersten Reaktionen in Deutschland. Vom 5. Februar fand sich der Bericht einer Firma Franz Mensch GmbH, einem Hersteller und Großhändler für Hygieneartikel, Mundschutz und Atemmasken, an den Gesundheitsminister Spuhl. Dort schrieb der Geschäftsführer Achim Theiler an den Minister, dass er seit Mitte Januar eine starke Veränderung auf dem Markt festgestellt hat. 90% der o.g. Artikel wurden in China produziert, was für Deutschland und viele andere Länder bei entsprechendem Ausfall ein gravierendes Problem darstellen würde. Theiler bat den Gesundheitsminister mit seinen 700 Mitarbeitern, diesen Fall zu prüfen und sehr ernst über entsprechende Maßnahmen zur Vorbeugung nachzudenken. Auf diesen Brief bekam er nicht einmal eine Antwort. Eine Reaktion vom Gesundheitsminister oder einem der vielen Mitarbeiter erhielt Theiler auch auf ein zweites Dringlichkeitsschreiben nicht.

(Abs.4)
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Als er das las, spürte Paul das Blut durch seine Adern schießen. Wusste er doch, dass der deutsche Gesundheitsminister auf ersten Pressekonferenzen sich dazu geäußert hatte, dass Deutschland gut auf eine evtl. Epidemie vorbereitet wäre und er stets die aktuellsten Expertenratschläge mit seinem Team beriet. Als Notiz schrieb Paul auf seinen Block: "Heute nachmittag nach Brief an Spuhl bei Faktencheck suchen."
Was er dort las, sei an dieser Stelle schon einmal vorweggenommen: Paul fand die volle Bestätigung für den leichtfertigen Umgang des Gesundheitsministers mit der sich ausbreitenden Pandemie. Spuhl hatte immer wieder betont, Deutschland sei gut vorbereitet und sogar behauptet, die Infektion verlaufe milder als die Grippe. Allerdings hatte der CDU-Politiker seine Einschätzungen stets auf den jeweiligen aktuellen Kenntnisstand bezogen. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Grippe, an der in Deutschland jedes Jahr bis zu 20.000 Menschen starben. "Auch das ist eben ein Risiko, das wir jeden Tag haben." Bei der neuen Lungenkrankheit sei das Infektionsgeschehen im Vergleich dazu milder. Trotz anhaltender Klagen über Personalmangel im Gesundheitswesen und unzureichende Versorgung mit Schutzausrüstung sah der Bundesgesundheitsminister Deutschland für einen etwaigen Anstieg der Virusinfektionen gut gerüstet. "Für diese Situation jetzt haben wir Intensivstationen, ausreichend Isolierstationen und -zimmer und die Ausstattung, die wir brauchen", sagte er im Morgenmagazin der 'öffentlich-rechtlichen' Fernsehens. "Wir haben ja gelernt aus den letzten Jahren." Spuhl verwies auf vorausgegangene Epidemien wie 'SARS' und 'EHEC' und betonte: "Selbst für eine Grippepandemie hätten wir Pläne in der Schublade." Angesichts von wenigen Virusinfizierten in Deutschland könne man aber "noch lange nicht" von einer Epidemie sprechen. Eine Woche später wandte sich Spuhl im Interview mit den Tagesthemen der Staatsnachrichten gegen das pauschale Absagen von Großveranstaltungen. Es sei immer auch eine Frage der Verhältnismäßigkeit einer Maßnahme. So sei beispielsweise nicht abzusehen gewesen, dass sich ein Betroffener auf einer Karnevalsveranstaltung aufgehalten habe. (Einer? Da waren Tausende!) Man könne nicht "das gesamte öffentliche Leben in Deutschland, Europa und der Welt beenden", so der Minister, zumal die Lage in China und Italien zeige, dass es "das Infektionsgeschehen nicht beendet", wenn man ganze Orte abriegele.
Was der Minister da so von sich gegeben hatte, reichte Paul. Dem war kaum etwas hinzuzufügen. Deshalb rief er einen nächsten Link auf. Das war der Hinweis auf eine Veröffentlichung des Onlinemagazins 'Tichys Einblick' von einem gewissen Wolfgang Herles aus dem März. Der Inhalt wurde hier auszugsweise wiedergegeben und begann mit der Überschrift:
"Warum mir meine Eltern auf den Zeiger gehen."
"Zum Virus fällt mir heute wieder nichts ein. Allzu vielen Leuten, so gut wie allen Politikern und Journalisten, fällt dagegen nur noch zum Virus etwas ein. Darin liegt der eigentliche Kern der Katastrophe."
"Die Menschheit ist nicht dazu geschaffen, Epidemien zu bekämpfen. Jeder Mensch hat zwischen Geboren werden und Abtreten noch ein paar andere Bedürfnisse zu befriedigen. Leben besteht nicht nur darin, Ansteckungsgefahren zu entgehen. Nichts anderes aber bewegt derzeit das kollektive Bewusstsein. Da ist etwas aus der Balance geraten."
"Weil das so ist, möchte ich nicht von ein paar amtlich bestellten Chefvirologen und ihrer extrem begrenzten Perspektive behindert werden. Virologen wissen einiges über das Virus. Aber über Politik, Wirtschaft, Kultur, über menschliche Bedürfnisse, über den Sinn des Lebens wissen sie nicht mehr als alle anderen."
"Über die Folgen des panisch oktroyierten, demokratie-feindlichen und ordnungspolitisch irrsinnigen Aufplustern des Staats als Retter in der Not hat hier Roland Tichy das Nötige geschrieben. Die übergroße Mehrheit einer systematisch verängstigten Bevölkerung lässt sich nicht nur den Schneid, sondern gern auch die Freiheit abkaufen. Die Kollateralschäden des sogenannten Rettungspakets sind vermutlich größer als sein Nutzen. Die Kollateralschäden der Virusbekämpfung sind schon jetzt größer als die medizinischen Schäden durch das Virus."
"Darf also die Frage der Belastbarkeit des Gesundheitssystems zum Maß aller Dinge werden? Bei einer der letzten großen Epidemien Ende der 1960-ger Jahre, bei der Hongkong-Grippe, starben 30.000 Deutsche und eine Million Menschen weltweit. Niemand kam damals auf die Idee, das soziale und wirtschaftliche Leben in ein künstliches Koma zu versetzen. Es ist ethisch keineswegs entschieden, dass die unbedingte Rettung einer begrenzten Zahl von Menschenleben der verhältnismäßigere und damit auch moralisch gebotene, also alternativlose Weg ist. Wir haben auch diese notwendige Debatte tabuisiert. Deshalb stellt sich nicht nur die Frage nach der Belastbarkeit des Gesundheitssystems. Eine andere Frage lautet: Ist das, was gerade geschieht, noch vernünftig oder schon dekadent?"
"Der Zustand der wissentlich und willentlich zurück gefahrenen Gesundheitssysteme lässt sich an den unterschiedlichen Todesraten ablesen. Die Menschen sterben nicht unbedingt am Virus, sondern mit dem Virus. Die Welt ist trotz des vorhandenen Wissens und aller Planspiele auf die Pandemie nicht eingestellt. Sie wäre vermeidbar gewesen. Das sollte die Lehre sein. Es ist die einzige Lehre, die wir überhaupt ziehen können."
"Jetzt quatschen immer mehr Politiker über Isolation von Risikogruppen. Ich will nicht in Schutzhaft. Beugehaft statt häuslicher Quarantäne wird im Sauerland bereits ernsthaft vorgeschlagen. Das Virus als großer Diktator. Dies ist die wahre Seuche - eine Seuche des Geistes."
"Mir fällt der grandiose Satz des Lyrikers Günter Eich über seine "Eltern" ein. Er kann sie nicht ausstehen, denn immer wenn die Tür aufgeht, schaut einer von beiden herein: Vater Staat oder Mutter Natur. Jetzt stehen sie beide gleichzeitig in der Tür. Und man wird sie nicht los. Lasst wenigstens die Tür zu!"

(Abs.5)
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Das es scheinbar auch Menschen gab, welche die getroffenen Maßnahmen in Frage stellten und beanspruchten, sich dazu äußern zu dürfen, wußte Paul so noch nicht. Er war immer davon ausgegangen, dass alle Experten Recht hatten und die Regierung so beraten, dass sie jeden Schaden vom Volk abwenden. Pardon, das Wort Volk war ja nicht mehr erwünscht und Beugehaft würde doch nur angeordnet, wenn jemand eine strafbare Handlung begangen hatte und dies nicht einsehen wollte. Würde es sich umgekehrt verhalten, müsste ja die Regierung bis zur nächsten Wahl in Quarantäne, um das Volk, pardon - die Menschen, vor ihr zu schützen. Oh,...ho ho ho! Einen solchen Gedanken hatte Paul ja noch nie in seinem ganzen Leben. Damit er sich nichts anmerken ließ, machte er schnell ein paar unbedeutende Notizen auf seinem Zettel. Die sollten die Aufmerksamkeit des "Lautsprechers" auf eine andere Spur führen. Er schrieb: "Seit 2047 gibt es einen Nationalen Pandemieplan für Deutschland (NPD). Er ist die zweite Aktualisierung des erstmals 2038 veröffentlichten NPD. Durch die mit dem NPD verbundenen Planungen und Vorbereitungen war Deutschland auf die H1N1-Influenzapandemie 2042 gut vorbereitet. Mit den aus der H1N1-Influenzapandemie 2042 gewonnenen Erfahrungen und Ergebnissen haben sich Bund und Länder und verschiedenste Gremien und Institutionen intensiv auseinandergesetzt. Die notwendigen fortlaufenden Planungen wurden fortgesetzt und Änderungs- bzw. Anpassungsbedarf im NPD hinsichtlich der einzelnen Teile des Planes festgelegt."
Dann arbeitete Paul noch etliche Ausgaben vom Mai und Juni durch. Darin ging es vorwiegend um Probleme in der Landwirtschaft und die benötigten Arbeitskräfte, was ja indirekt auch mit dem Ökologischen Fußabdruck zu tun hatte. Schon im März durften Erntehelfer nämlich nicht mehr ihre Heimatländer verlassen, um in Deutschland den Spargel zu ernten und die Pflanzung von Gemüse vorzunehmen. Ein Vorschlag der Ministerin für Landwirtschaft, Studenten dafür einzusetzen, wurde abgelehnt. Schließlich konnte man den zahlreichen Diversen die phallische Form des Spargels ja nicht zumuten. Blieben nur noch die Mitarbeiter aus dem Gastgewerbe, die nicht rechtzeitig nach der Freigabe der Wiedereinreise in Österreich ihre Arbeit dort aufnahmen. Die meisten von ihnen waren ohnehin in Deutschland in den Monaten März und April gekündigt worden. Die Übrigen waren mit der Modernisierung der teilweise noch vorhandenen älteren Ölheizungen in den Hotels und Gaststätten beschäftigt, wie es der Kanzler Haferbeck vorgeschlagen hatte. Das Geld dafür stand den meisten von ihnen ja ohnehin zur Verfügung, denn nach einem Gesetz der Regierung zum Schutz der Mieter, konnten kleine Unternehmen ihre Mietzahlungen vorübergehend einstellen. Daraufhin meldeten ein großer Sportartikelhersteller und eine Modekette, dass sie dies ebenfalls nutzen wollten, um ihre Gewinne nicht zu verlieren. Das war zwar nicht ganz so beabsichtigt, aber daran dachten die Experten bei der Gesetzesausarbeitung leider nicht. Nun ergab sich daraus sogar noch der positive Effekt, dass jeder wusste, wo er in Zukunft besser nicht mehr einkaufen sollte.

(Abs.6)
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Paul war der Meinung, für heute genug gearbeitet zu haben und hörte erst einmal auf. Er wäre aber nicht abgeneigt, die junge Dame aus dem Lautsprecher, nennen wir sie von jetzt an einfach Frau Okon, zu treffen und ein wenig mit ihr zu plaudern. Deshalb versuchte er einen Trick. Er schrieb auf seinen Block: "Was ich heute noch erledigen muss. Einkaufen, Wäsche aus der Reinigung holen, ab ca. 18 Uhr den Biergarten am Chinesischen Turm besuchen." Dann legte er die Zeitungsexemplare zurück in den Wandsafe. Er sagte: "Auf wiedersehen und ich freue mich", drückte auf die Klingel, worauf die Tür geöffnet wurde und verließ für heute die Bibliothek.

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