Die verlorene Zeit

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5. Kapitel
Alexa und die Ebene 1

(Abs.1)

Wie an den Tagen zuvor, klingelte auch an diesem Mittwoch der Wecker um 7.00 Uhr. Paul machte seine Augen auf und sein erster Gedanke war: "Was hast du an den letzten beiden Tagen doch für wirres Zeug geträumt." Beim Blick nach rechts sah er Alexa neben sich liegen. Die lächelte ihn an und sagte: "Na hast du gut geschlafen und von mir geträumt?" "Also war das doch die Realität und kein Traum.", dachte sich Paul. Er gab Alexa den Vortritt im Bad. In der Zwischenzeit bereitete er das bereits erwähnte, sehr ungewöhnliche 'Frühstück' zu und danach gingen beide in die Nähe des Spielplatzes an der alten Pinakothek. Auf diesem parkähnlichen Gelände gab es ein großes Open Air Fittness, wo sie sich zwischen den vielen anderen jungen Menschen ungestört bewegen und unterhalten konnten. Dort bestand auch nicht die Gefahr, beobachtet oder abgehört zu werden, denn Wände haben ja bekanntlich manchmal Augen und Ohren. Die beiden setzten sich auf eine Bank und Alexa begann zu erzählen:

(Abs.2)
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"Es wird dir vermutlich schwerfallen, alles zu glauben, was du jetzt von mir hören wirst. Eigentlich stamme ich nicht aus der Welt, die du kennst. Es gibt über deiner 'Welt' eine übergeordnete Ebene. In der seid ihr eine 'modellierte Abbildung der menschlichen Zivilisation' in deren Computersystem. Alles was du also tagtäglich erlebst, passiert wirklich, nur eben in einem übergeordneten Computersystem. Durch entsprechende Programmbausteine mit Haupt-, Neben- und Unterprogrammen steuern wir das Verhalten im Modellsystem. Darüber solltest du jetzt nicht frustriert sein, denn wir vermuten schon seit längerem, dass auch wir nur ein Bestandteil eines noch höheren Systems sind. In diese Richtung konnten wir aber bisher noch keinen Kontakt aufnehmen. Während das in die andere Richtung, also zu euch, kein Problem darstellt. Den entsprechenden Programmcode dafür schreiben wir ja selbst."
Alexa machte eine Pause und Paul wußte gar nicht, was er sagen sollte. Dieser Zustand dauerte ca. 3 Minuten an. Dann fragte er: "Willst du mir damit sagen, dass du eine Außerirdische bist"? Alexa erwiderte, dass man das so nicht sagen könne. Außerirdische vermuten die Menschen ja irgendwo im Universum außerhalb ihres Sonnensystems. Sie sei aber informationstechnisch gesprochen quasi eine Art Hauptprogramm und Paul lebe mit seiner 'kompletten Welt' als Unterprogramm praktisch in einer Programm-Schleife dieses großen Ganzen. Paul wollte wissen, ob sie denn dann gar kein Mensch sei. "Doch schon. Genetisch sind wir absolut identisch. Schließlich haben wir unsere eigene DNA zu 100% in Programmcode übertragen und in euer System eingepflegt, so dass ihr mit uns total identisch seid".

(Abs.3)
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Für Paul war das der Hammer. Da sollte er plötzlich 'nur' noch ein kleiner Progammschnipsel in einem Großcomputer sein, der vom Systemadministrator gesteuert wurde. Womöglich würde der ihn bei einem Programmabsturz einfach mit dem 'Affengriff' (Strg+Alt+Entf) reseten oder einen Neustart machen. Obwohl so schlecht wäre das gar nicht. Hatte er sich nicht schon manchmal gewünscht, man könnte irgend etwas einfach zurückdrehen? Und mitunter hatte Paul auch schon das Gefühl gehabt, nicht Herr über seine eigenen Entscheidungen zu sein, so als würde er fremdgesteuert. Aber das war ja jetzt alles wirres Zeug, was ihm durch den Kopf schoss. Deshalb versuchte er sich zu beruhigen, schaute Alexa an und fand, dass sie eigentlich sehr real ausschaute. Genau so, wie er sich als heterosexuell geprägter Mann eine Frau vorstellte. Vielleicht war er auch schon ein wenig in sie verliebt. Man sagte ja, dass dann der Verstand zeitweise aussetzt. Paul fasste sich ans Ohr und zwickte sich kräftig hinein. Es tat tüchtig weh. Zu Alexa sagte er. "Hat da eben bei euch jemand auf den 'Aua-Knopf' gedrückt, denn das hat mörderisch gezwickt?" Alexa musste darüber lachen. Sie erwiderte: "Ich habe dich gewarnt, dass es schwer sein wird, alles zu glauben und zu verstehen. Deshalb will ich dir die Zusammenhänge weiter erklären."
Sie begann so: "Gehen wir bei unserer weiteren Betrachtung davon aus, dass meine 'Welt' die Ebene 1 und deine 'Welt' die Ebene 2 sei. Die Ebene 1 hat zur Abbildung und Optimierung der eigenen Prozesse ein Computermodell geschaffen. Das seid ihr, also Ebene 2. Diese Ebene 2 kann sich eigenständig entwickeln. An bestimmten Stellen hat aber die Ebene 1 den Wunsch und natürlich auch die Möglichkeit, steuernd einzugreifen. Das wurde z.B. schon an mehreren Stellen notwendig. Als die Ebene 2 z.B. wissenschaftlich und technisch so weit fortgeschritten war, um selbst mit KI zu experimentieren, bestand die Gefahr, dass dadurch evtl. eine weitere Ebene darunter geschaffen werden könnte. Beispielsweise habt ihr flächendeckende Versuche mit autonom fahrenden Autos im Personen- und Gütertransport unternommen und standet kurz vor der Einführung. Oder ihr habt selbstlernende Produktionseinheiten geschaffen. Diese haben mithilfe ausgeklügelter Algorithmen die Nachfrage erfasst, daraus die erforderlichen Schlüsse für die Befriedigung der Bedürfnisse abgeleitet und sie unmittelbar in die Produktionsabläufe überführt. Dadurch wurden von all diesen 'denkenden' Computern sehr viele Daten erzeugt, die über die Ebene 2 zur Ebene 1 durchgeleitet wurden. Die dortigen Kapazitäten waren dadurch stark belastet. Aus diesem Grunde konnte dieses Vorantreiben der KI in Ebene 2 nicht im Interesse von Ebene 1 liegen."

(Abs.4)
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Paul fragte: "Und was macht ihr in einer solchen Situation?" Die Antwort lautete: "Aus den vorhandenen Backups der zurückliegenden 50 Jahre wird ein geeigneter Wiederherstellungspunkt gesucht und das System im Modell zurückgesetzt."
Alexa erklärte Paul, dass diese Idee von dem bekannten Phänomen 'Und täglich grüßt das Murmeltier' abgeleitet wurde. Dort steckte der TV-Wettermann Phil in einer Zeitschleife fest, aus der er nur heraus kommen konnte, wenn es ihm gelang, das Herz seiner Kollegin Rita zu erobern. Aber wie sollte das ein Ekel wie Phil schaffen? Jeden Morgen um 7 Uhr wurde er von seinem Radiowecker geweckt, der den Song 'I Got You Babe' von Sonny und Cher spielte. Die Ereignisse des Vortages wiederholten sich dann immer wieder, die Phil in seiner unerträglichen Art durchlebte. Erst als es ihm gelang, sich schrittweise in einen besseren, selbstloseren Menschen zu wandeln, indem er die Wiederholung der Zeit nutzte, bestand die Aussicht aus der Schleife zu entkommen. Er lernte Klavierspielen und das Schnitzen von Eisskulpturen, entwickelte mehr Empathie und hielt bei seinem TV-Beitrag zuletzt eine bewegende Rede über den Winter und den Murmeltiertag. Schließlich endete die Zeitschleife, als auch Rita sich in ihn verliebte. Beide wachten am 3. Februar gemeinsam auf und beschlossen, ihr künftiges Leben miteinander zu verbringen.

(Abs.5)
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Während Paul jetzt dachte, ob er zum Beenden der Misere um Alexas Hand anhalten müsste, fragte er doch lieber erst einmal, was diese Wiederholungen denn mit ihm zu tun hätten. Er könne sich nicht entsinnen, dass sich seine Tage ständig wiederholten, außer dass täglich um 7.00 Uhr der Wecker klingelte. Darauf Alexas Einwurf, dass sich auch Phil bei jedem neuen Tag nicht mehr an den vorangegangenen erinnern konnte. Dies sei eben das typische Merkmal einer Zeitschleife. Beim Zurücksetzen eines Computers durch ein Backup gehen ja auch alle Daten verloren, die nach dem Zeitpunkt der Anfertigung des Backups angelegt wurden, so als wären sie nie vorhanden gewesen und letztlich gehe es hier auch nicht um einige Tage, sondern immer um einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren.
"Dieses Rücksetzen haben wir mit der Ebene 2 schon mehrfach durchgeführt. Das letzte Mal war nach der großen Placebo-Pandemie am Ende des Jahres 2051 und davor in der Mitte des Jahres 2021", fuhr Alexa fort. Sie erklärte Paul, dass beim Rücksetzen im Jahr 2021 keine technischen Fehler aufgetreten seien, während es 2051 in der Ebene 1 zu einer Verschiebung im Datenkontinuum gekommen sei. Deshalb könnten sich die Menschen an diese Zeit erinnern. Die Informationen stehen daher in den Archiven der Ebene 2, den Bibliotheken sowie in der Erinnerung älterer Menschen zu Verfügung. Daher auch die Kenntnisse von Paul aus den Erzählungen seiner Eltern und Großeltern. Das hätte aber so nicht sein sollen. Die Absicht war, dass die Ereignisse vollständig gelöscht wären, um die Voraussetzung für eine bessere Wiederholung zu schaffen. Da dies nicht so war, sind auch viele Dinge gleich schlecht gelaufen, wie in der Periode davor. Paul wollte wissen, ob er denn dann die Zeit noch einmal durchlebt hätte und wenn ja - wie oft. Dann wäre er in Wirklichkeit ja schon viel älter als 19 Jahre. Vielleicht schon ein paar hundert Jahre. Alexa sagte darauf: "Immer schön langsam. Es gibt keine Wiedergeburt oder gar ein unbegrenztes Leben. Die Menschen in der Ebene 2 leben bei einer Wiederherstellung ganz normal weiter. Es fehlen ihnen nur die Ereignisse der zurückgesetzten Jahre. Wenn sie also keine Kenntnisse davon haben, vermissen sie die ja nicht."
Darauf erwiderte Paul, dass er doch aus dem Geschichtsunterricht und den Medien auch Kenntnisse aus der Zeit vor 2051 habe, also eine 'Erinnerung' auch an diese frühere Zeit, sehr wohl vorhanden sei. "Das ist richtig. Diese Daten wurden durch einen sehr aufwändigen Selektionsprozess nachträglich in das Modell der Ebene 2 eingespielt. Insofern ist Geschichte nicht, wie fälschlicherweise oft angenommen wird, ein Synonym für Vergangenheit. Sie spiegelt vielmehr wider, welche Ereignisse aus Sicht der Ebene 1 in Religion, Kultur, Politik u.s.w. bewahrenswert schienen. Wobei alle unerwünschten Angaben, wie z.B. zu den verheerenden Vorgängen der damaligen Corona-Pandemie von 2020 ausgefiltet wurden und ein gesäubertes Abbild der Geschichte erzeugt wurde."

(Abs.6)
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Paul dachte schon wieder, dass er sich verhört hätte. Aber Alexa versprach ihm, nach einer fälligen Mittagspause alles nötige zu erzählen. Um sich zu stärken, gingen beide zu einem Foodauto an der nächsten Strassenecke. Diese ursprünglich aus den USA als Foodtruck bekannten Verkaufsstände, gab es in allen Städten in großer Anzahl. Während dort in der Vergangenheit die unterschiedlichsten Fleischgerichte angeboten wurden, bestand das Angebot heute hauptsächlich aus proteinhaltigen Insektensnacks, Meeresalgenriegeln u.ä. Alexa und Paul entschieden sich für die 'Käpt'ns Algensticks in spicy sour souce'. Diese sahen aus, wie Opas Fischstäbchen von Käpt'n Iglo und schmeckten auch so ähnlich. Bei der Gelegenheit konnte Alexa auch gleich eine Erklärung für die Umstellung der Essgewohnheiten geben. Sie sagte, dass es in früheren Jahren übertriebenen Erwartungen an die Vielfalt der Lebensmittel zu jeder Jahreszeit gab. Nach Einschätzung der Ebene 1 machte das einen zu großen Programmaufwand erforderlich. Erdbeeren im Dezember und Kirschen im Januar gab es nicht einmal auf Ebene 1. Aber auch für das ganze Obst und Gemüse, dass mehr als 2000 km entfernt vom Verkaufsort geerntet und dann mit Fugzeugen in die Verbraucherländer geflogen wurde, waren zu viele 'When-Do' Scheifen notwendig und kaum beherrschbar. Es wurden sogar extra Flugmangos programmiert und als nächstes hätte die Einführung von Jetstream-Bananen angestanden. Um das alles zu verhindern und zu vereinfachen wurden einfache Rezeptschleifen entwickelt, die sich auf das Notwendige und weniger auf das Machbare konzentrierten. Der Vorteil war gleichzeitig, dass die ganzen Kochsendungen mit den s.g. Spitzenköchen eingespart werden konnten. Man brauchte den Menschen nicht mehr vorführen, was sie mit all dem Obst, Gemüse und Fleisch kochen könnten. Bei den meisten war das Wissen zu ganz normalen Rezepten, wie bei Muttern und Großmutter, ohnehin längst verloren gegangen. Die Mehrzahl der Gerichte wurde jetzt in Tüten als Fertiggerichte angeboten. Das hieß Tüte auf, heißes Wasser aufgießen - fertig. Besonders hat sich dabei ein gewisser Apotheker Dr. Oetker verdient gemacht. In Wirklichkeit war er aber eine der genialsten Programmiererinnen der Ebene 1 und hieß eigendlich Maggie Knorr. Sie schaffte es sogar, Lebensmittel lecker aussehen zu lassen, selbst wenn die Inhaltsstoffe allesamt Abfall waren. Es gab z.B. extra gezüchtete Pilzsporen für den Erdbeergeschmack im Joghurt. Man konnte den Menschen sogar völlig fleischlose Lebensmittel, die trotzdem so aussahen und angeblich auch schmeckten, angewöhnen und schuf so einen neuen Lebensstil, den man vegetarisch oder vegan bezeichnete. Die Anhänger dieser Ernährung waren sehr stolz darauf, dass sie nicht einmal einem Hühnerei weh taten, indem sie es verzehrten. Veganer hingegen bauten Pflanzen nur noch an, um gemeinsam mit ihnen Lieder zu singen. In Wahrheit konnten sie ja nicht wissen, dass wir uns in Ebene 1 daraus einen Freizeitspaß machten, wer den größten Schwachsinn in einem Computerprogramm umsetzen konnte. Regelmäßig trafen wir uns, um uns in gemütlicher Runde darüber zu amüsieren. Lange Zeit führte ein Programmierer, der es geschafft hatte, dass Menschen zum 'Shinrin-Yoku' (Waldbaden) in den Wald gingen und Bäume umarmten. Aber dann gelang es einem Programmierer sogar, dass Vegetarier wegen der von Tieren stammenden Gelatine in den Gummibärchen, diese nicht mehr aßen. Da bekam er allerdings Ärger mit dem Kollegen, der für den Absatz bei Haribo zuständig war.

(Abs.7)
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Durch die ganzen Veränderungen in der Ernährung hin zu den Tütensnacks wurde auch der Umwelt ein großer Dienst erwiesen, denn viele Umweltbelastungen gingen durch die fast auf Null gesunkene Fleischproduktion sehr stark zurück. Es gab keine Rinderherden mehr, die das Methangas in die Luft pupsten und keine Gülleseen, die bei der Schweinemast entstanden." Zu diesem Thema hatte Paul beim ökologischen Fußabdruck schon ein ganzes Kapitel in seiner Bachelor-Arbeit ausgeführt, denn Gülle kam immer gut an. Was ihm noch fehlte waren einige Ausgleichsmaßnahmen. Zum Ersatz für den fehlenden Spass beim Essen wurden für die Menschen neue Fernsehsender wie RTL II oder Assi TV eingeführt. Diese unterhielten die Menschen mit interessanten Serien und lenkten sie von ihren Alltagsproblemen ab. Solche Serien hießen z.B. 'Bauer sucht Frau', 'Der Bachelor', 'Naked Island', 'Germanys next Topmodel' oder 'Die Super Looser'. Die Sendungen waren bei einem gewissen Publikum sehr beliebt, entsprachen sie doch genau ihrer Erlebniswelt. Sehr viele junge, hübsche Damen wären auch gern mit einem reichen Unternehmersohn auf einer einsamen Insel. Natürlich nackert. Dort würde er ihnen dann (s)eine langstielige Rose überreichen und seine Liebe gestehen. Wer ein bischen hässlicher war, setzte eher darauf, in einer Hofwoche auf dem Bauerhof beim Stallausmisten die Liebe seines Lebens zu finden. Das gelang zwar selten, aber jeder bekam mehrere Versuche. Sehr bekannt wurde die Kandidatin Narumol aus Tailand, die ihre Hofwoche beim Bauer Josef verbrachte. Nach der Arbeit im Stall sagte sie zu ihm: "Du maggst mich fick un fertig." Den größten Erfolg aber hatte ein Schäfer mit dem Namen Heinrich. Der Sender rücke dessen Vorliebe für das Singen mit den Schafen in den Vordergrund. Sehr erfolgreich sang Heinrich alte Schäferlieder auf Dorffesten. Eine Plattenfirma nahm Schäfer Heinrich sogar unter Vertrag und produzierte mit ihm das nach eigenen Angaben von seinem Vater überlieferte Schäferlied. Das wurde für mehrere Sommer der absolute Partyhit auf dem Ballermann von Mallorca. In der Wintersaison war der Erfolg etwas zurückhaltender, denn die Apres-Skipartys in Südtirol und österreich reservierte ein gewisser DJ ötzi, der Mann mit der weissen Mütze, für seine Auftritte.
Man muss unbedingt noch erwähnen, dass natürlich auch Menschen aus gebildeten Schichten diese Sendungen kannten, wahrscheinlich sogar auch ansahen. Aber öffentlich gab das keiner zu. Es wurde sogar abgestritten. Wie wir jetzt wissen, machten sie das ja auch nicht freiwillig, sondern die Ebene 1 steuerte sie entsprechend. Die brachte sie sogar dazu, zum Winterurlaub nach Ischgl zu fahren. Dort stellten sie bei den Hüttenfesten viele persönliche Kontakte her und ließen sich von der tollen Stimmung anstecken. Man könnte auch sagen, viele ließen sich von der Atmosphäre im Apres-Ski-Lokal "Kitzloch" infizieren.

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